A la CarteAusgabe 03/2007

Österreich 10 Jahre danach

Haben Sie noch Grüne Veltliner oder Rieslinge vom Jahrgang 1997 im Keller? Wir beneiden Sie darum! Über das Reifepotenzial des Grünen Veltliners wurde schon viel diskutiert. Vom Riesling weiß man es ohnehin. Unser regelmäßiger Rückblick ins vergangene Jahrzehnt soll dabei helfen, der Wahrheit wieder ein Stück näherzukommen.

Der Jahrgang 1997 wurde bereits in der Jugendphase als ein ganz herausragender seines Jahrzehnts gefeiert. Für die Trauben waren die Witterungsbedingungen im Herbst geradezu bilderbuchartig, ehe Ende Oktober dann doch etwas überraschend der erste Frost einsetzte. Nun, zehn Jahre später – die allermeisten Weine dürften vermutlich längst ausgetrunken sein – zeigt sich dieser Jahrgang in seiner vollen Pracht. Hatten wir bei den weißen Burgundersorten aus 1997 (wein.pur 2/07) noch etwas gemischte Gefühle, so müssen wir spätestens bei den Veltlinern und Rieslingen das Bild des Jahrganges deutlich zurechtrücken. Großartige Langstreckenläufer So lautete die mutige Jahrgangsprognose von Österreichs Riesling-Papst und wein.pur-Autor Josef Obermaier vor knapp zehn Jahren unmittelbar nach den ersten Verkostungseindrücken. Und er sollte damit tatsächlich Recht behalten! An ein derart hohes Niveau einer Verkostung zehnjähriger Weißweine konnten wir uns beim besten Willen nicht zurückerinnern. Einige Weine hätten aufgrund ihrer jugendlichen Frische vermutlich auch in einer Jahrgangsvertikale aus 2004 locker reüssiert.

Während bei den Rieslingen mit fortschreitender Reife – insbesondere bei jenen vom Urgestein – die mineralische Komponente in Duft und Geschmack immer deutlicher in den Vordergrund tritt, konnten wir bei den Grünen Veltlinern zwei völlig unterschiedliche Entwicklungsrichtungen beobachten: Der eine Teil der Weine zeigte eine ungemein pikant-fruchtige und überraschend jugendlich-frische Stilistik, wie etwa der Spiegel von Fred Loimer, Schlossberg von Karl Fritsch, Willi Bründlmayers Lamm, Heiligenstein Alte Reben von Hannes Hirsch und der Ehrenfels von Franz Proidl. Die zweite, gegensätzliche Geschmacksvariante präsentierte sich in reifer, cremiger, geradezu burgundischer Stilistik. Ein mehr oder weniger intensiver Ausbau im Holzfass dürfte für diese Stilentwicklung der Weine sicherlich mitprägend gewesen sein. Willi Bründlmayers Alte Reben, Ludwig Ehns Titan und Gloriette von Birgit Eichinger sind die strahlenden Aushängeschilder dieser hochreifen, aber überaus
spannenden Veltliner-Facette.

Zeit zum Reifen

Einmal mehr muss an dieser Stelle sowohl an die Weinkonsumenten, wie auch an die Produzenten der nachdrückliche Appell gerichtet werden, den hochkarätigen Weinen auch nur einen Funken Chance zur Entwicklung zu geben. Natürlich geben wir gerne zu, dass auch hochreife Smaragde in der Jugendphase ein köstliches Trinkvergnügen bereiten können. Der Facettenreichtum, die Eleganz und die Vielschichtigkeit, die ein solcher Wein mit fortschreitender Flaschenreife erlangen kann, hat mit der juvenilen Primärfrucht allerdings nur mehr wenig gemein. Leider ist dieses Bewusstsein in Österreich immer noch sehr schwach ausgeprägt und so mussten wir für unsere Probe den überwiegenden Teil der verkosteten Weine aus eigenen, privaten Kellerbeständen bereitstellen, da nur mehr bei wenigen Winzern Weine des Jahrganges 1997 verfügbar waren In Deutschland dürfte man offenkundig mehr Wert auf Flaschenreife – zumindest bei Riesling – legen. Auf der Messe ProWein in Düsseldorf gab es in diesem Jahr mehrfach Gelegenheit gereifte Rieslinge aus den 80er und 90er-Jahren zu verkosten und auch zu kaufen. In der Alpenrepublik stellt die Weinkellerei Kirchmayr aus Weistrach in dieser Hinsicht eine erfreuliche, aber leider recht einsame Ausnahme dar•

Wie war 1997?

Wir haben einige Winzer zum Jahrgang und zum Werdegang ihrer Weine befragt:

Leo Alzinger (Wachau, Unterloiben)

„Das Jahr 1997 hatte – ähnlich wie 2006 – einen optimalen Witterungsverlauf und erbrachte völlig gesunde und physiologisch ausgereifte Trauben. Dass Riesling mit dezenter Restsüße und den oben genannten Eigenschaften besonders gute Voraussetzungen für ein langes Leben mitbringt, dürfte damit wieder bestätigt sein.“

Karl Fritsch (Wagram, Kirchberg)

„Die Lese für den Veltliner Schlossberg erfolgte Ende Oktober bei Minusgraden.
Die Trauben kamen sehr kalt in den Keller. Um die Gärung richtig in Gang zu bringen mussten wir dem Most sogar Sekthefen zusetzen. Dadurch gärte der Wein bis 0,7 Gramm Restzucker durch. Dies erklärt vielleicht auch die überraschende Frische des Weines nach zehn Jahren. Wir haben damals insgesamt 400 Magnums gefüllt, wovon wir erfreulicherweise auch heute noch eine kleine Menge im Verkauf anbieten können!“

Birgit Eichinger (Kamptal, Strass)

„Ich hatte keine Weingärten bei Schloss Schönbrunn gepachtet, wie viele vermuteten. Meine Tochter Gloria war 1997 geboren und der Wein zu ihren Ehren gemacht. Sie hatte sich erfreulicherweise ein gutes Weinjahr ausgesucht, um das Licht der Welt zu erblicken. Es wurden damals in den Rieden Gaisberg und Wechselberg pro Stock noch 2 Trauben nach der Haupternte hängen gelassen. Diese wurden erst im November gemeinsam geerntet. Das Ergebnis waren Trauben von höchster Qualität, ohne Botrytis, mit 20° KMW und dabei noch ausreichend Säure im Most. Es erfolgte wegen des kalten Wetters eine 6- wöchige Gärung und bei 4,5 Gramm Restzucker war dann Schluss. Das hier ein großer Wein im Keller lag, war bald klar.“

Fred Loimer (Kamptal, Langenlois)

„Der Jahrgang 1997 war schon ein recht außergewöhnlich gutes Jahr. Vor allem war es nach dem ,Schattenjahr‘ 1996 wieder ein willkommenes ,Lichtjahr‘ . Ein unglaublich toller August und September brachten gute Reife, im Oktober war aber dann relativ bald eine erste Frostnacht und in Folge kamen einige Frostnächte bis zur Ernte dazu. Die Trauben konnten dann am Stock nochmals kräftig an Konzentration zulegen, sodass unglaubliche Zuckerwerte bei absolut gesunden Trauben erreicht worden sind. Der Frost hat aber die Aromen verändert und die Weine zeigten alle einen mehr oder weniger stark ausgeprägten exotischen Grundton nach Lychee und Erdbeeren. Schier unglaublich ist aber das Reifepotenzial dieses Jahrgangs, die Aromen scheinen unverwüstlich und der 97er strahlt noch immer Jugendlichkeit aus. Die Trauben für unseren Veltliner Spiegel wurden Ende Oktober absolut gesund mit 21° KMW geerntet, vergoren und ausgebaut im Holzfass. Der relativ hohe Alkohol (14%) und die Restsüße (8 g) sind gut integriert und geben dem Wein Charakter und Jugendlichkeit. Noch einige Jahre der Trinkfreude sind vorstellbar!“

Jeweils rund 30 Grüne Veltliner und Rieslinge des Jahrgangs1997 wurden hinsichtlich ihres aktuellen Entwicklungszustandes verkostet. Der Großteil der Weine stammte aus unseren privaten Kellerbeständen. Das Gesamtniveau war bei beiden Rebsorten überdurchschnittlich hoch. Viele der verkosteten Weine besitzen weiteres Lagerpotenzial. Die hohen Erwartungen an den Jahrgang wurden zur Gänze erfüllt. wein.pur- Verkostungsteam: Markus Burtscher, Oliver Krainz, Gerhard Mayr, Roswitha & Georg Schwab und Klaus Stumvoll. Gastverkoster: Tina Zukanovic (C + C Pfeiffer), Wolfgang Klinglmayr, für dessen herzliche Aufnahme in seinem Landgasthof in Pupping wir uns sehr herzlich bedanken!

1997 Grüner Veltliner

5 Gläser

Fred Loimer, Langenlois:
Spiegel
: Faszinierender Blütenduft, Rosen, Gewürze,
frisch, ungemein vielschichtig; ein süßer Fruchtschwall, einnehmend, jugendlich erfrischend, druckvoll, trotz Opulenz sehr viel Spiel, tolle Würze, mineralische Komponente, leichtfüßig,
schwebende Eleganz; unglaubliche Länge, perfekter Entwicklungs- und Flaschenzustand!

4 Gläser

Willi Bründlmayer, Langenlois
Alte Reben:
Orangenbiskuit, burgundische Aromatik, feinfruchtig, zartes Pfefferl; cremige
Substanz, weich, balsamisch, gebündelte Veltliner-Frucht, tiefeWürze, herrlich gereift; hochfein, extrem lang ausklingend.
Lamm:
Präsente Fruchtaromatik, würzig, wirkt noch jung und frisch; pikante Pfeffernoten, zupackend, lebhaft, animierend, vibrierend, trotz Kraft ganz fein; lang, herrlich,weiteres Potenzial!

Ludwig Ehn, Langenlois
Titan:
Reifer, exotischer Fruchtkorb, sehr einladend; saftig und geschmeidig, opulente Stilistik, enorm gebündelt, hochreif, frisch, profitiert natürlich von der hohenExtraktsüße; großartigeVeltliner- Stilistik.

Birgit Eichinger, Strass
Gloriette:
Süßer, feinfruchtiger Duft, einladend, betörend, süßer Aromabogen; pure Extraktsüße, weich, cremig, erfrischende Säurestruktur, vielschichtig, faszinierendes
Fruchtspiel am Gaumen; lang, druckvoll, einfach wunderbar!

Karl Fritsch, Kirchberg am Wagram
Schlossberg (Magnum):
Weißer Pfeffer, süße Exotik, betörend; knackig, zupackend, lebendiges Säurespiel, geradlinig, blitzsauber, animierend, jugendlich, unglaubliche Frische
und Pikanz, zeitlos, animierender Trinkfluss; macht Lust auf mehr!

Hirsch, Kammern
Heiligenstein Alte Reben:
Kühle Exotik, Mango, Pfirsich, überraschende Frische; sehr klare Fruchtpräsenz, erfreulich jung gehalten, pikant, würzig, lebhaft, trinkanimierend, saftig; herzerfrischende Stilistik, tolle Länge.

Franz & Andrea Proidl, Senftenberg
Ehrenfels:
Kühle Aromen, zarter Exotikhauch, Steinobst, feineWürze; extraktsüß, fast
mollig, dahinter sehr pikanteMineralik, straff, gebündelt, trotz Fruchtextrakt ganz klar und geradlinig, sehr animierend, enorm frisch und lebhaft, perfekte Flaschenreife, weiteres Entwicklungspotenzial!

3 Gläser

Leo Alzinger, Loiben
Steinertal Smaragd:
Sehr klare, pikante Würzaromatik, schon im Aroma sehr mineralisch geprägt; setzt sich am Gaumen fort, knackig, feine Pfefferwürze, extrem jugendlich, feine, puristische Stilistik, zupackendes Frucht-Säurespiel; animierendes Finale, für Veltliner- Puristen!

Birgit Eichinger, Strass
Gaisberg:
Biskuit, Orangennoten, reife Exotik; saftige Fruchtsüße, schöner Druck, sehr klar, üppige Würzkomponente, saftige Stilistik; erfreuliche Länge, animierend im Nachhall.

Hirsch, Kammern
Heiligenstein:
Verhaltene Aromatik, geht erst langsam auf, feiner Würzehauch, Nadelholz;
kompakte Struktur, feinnervig, sehr zarte Stilistik, mineralisch geprägter Stil; gute Länge, sauber und feinfruchtig ausklingend.

Jäger, Weissenkirchen
Achleiten Smaragd:
Süßer Exotikhauch, sehr feingliedrig, würzig, fast rauchige Anklänge; knackig, pikante Stilistik, mineralisch geprägt, geradlinig, archaisch, zupackend, noch ganz jung; tolle Länge.

Fred Loimer, Langenlois
Käferberg:
Reife, exotische Aromatik, junge, präsente Frucht; sehr klar, tolle Würze, schöne Extraktsüße, gebündelt, auch feinnervig, mineralische Ausprägung; macht großen Trinkspaß!

Josef Salomon, Falkenstein
Rosenberg:
Nussgebäck, Orangenbiskuit; mittlerer Druck, wirkt etwas gereift, Tabak, Teeblätter, mittelgewichtig, feine Extraktsüße; harmonisch rund ausklingend.

Schloss Gobelsburg
Renner:
Gewürzsträußl, Pfeffer, Tannennadel; druckvoll, rund, saftig, konzentrierte Veltliner-Frucht, sehr fein gereift, klar, saftig, gut entwickelt; schönes Trinkanimo.
Grub: Opulente Aromatik, hochreif, wirkt etwas verkapselt, burgundische Noten, Nougat; weich, cremig, hochreif und druckvoll, extrem gebündelt, eine Extraktbombe, deutet sein Potenzial derzeit nur an, wirkt nicht ganz ausgewogen; spannende Ansätze, abwarten, Potenzial.
Lamm: Kühle, einladende Aromatik, exotische Früchte, sehr fein und zugänglich; ganz klare Stilistik, pure Frucht, blitzsauber, Veltliner.pur, druckvoll, saftig, animierendes Fruchtspiel, vielWürze; perfekter Entwicklungszustand, weiteres Potenzial.

Karl Steininger, Langenlois
Novemberlese:
Fein gereifte Aromatik, dezente Pfefferwürze, sehr klar; pikant, lebhaft, animierend, mineralische Komponente, überaus charmante Stilistik, feinnervig, guter Druck; erfreuliche Länge.

Vorspannhof Mayr, Dross
Gebling:
Blütenduft, süßer Exotikhauch, verführerisch; klar, Veltliner.pur, ein Schwall Pfefferwürze, pikant, zupackend, hochfeine Stilistik, sehr schön entwickelt, macht einfach Lust auf mehr!

1997 Riesling

5 Gläser

Leo Alzinger, Loiben
Loibenberg Smaragd:
Feingliedrig, nobel, zart; schwebende Eleganz, saftig, fruchtsüß, betörend, jugendlich, lebendige Säure; perfekter Zustand, Herz was willst dumehr?

Josef Högl, Vießling
Terrassenweingärten Loiben Smaragd:
Mineralische Anklänge, spannend, pure Frucht; gebündelt, fordernd, jugendlich, extraktsüß, elegant, druckvoll; juveniler Charme, ewig lang.

4 Gläser

Leo Alzinger, Loiben
Steinertal Reserve halbtrocken:
Süße, hochreife Frucht, Nektarine, Mango; üppiger Fruchtextrakt, cremig, saftig, weich, gebündelt, nektarartige Konsistenz, druckvoll, lang.

Wolfgang Bäuerl, Loiben
Loibenberg Smaragd:
Verhalten, mineralische Würze; dann saftig und pikant, feinnervig, sehr klare und geradlinige Stilistik, erfrischende Fruchtpräsenz, erfreuliche Länge.

Willi Bründlmayer, Langenlois
Heiligenstein Lyra:
Mineralisch; saftig, zupackend, enorm vielschichtig, spannend, vibrierend, trotz Üppigkeit geradezu leichtfüßig, schwebend; pure Eleganz, ewig lang!

Jäger, Weissenkirchen
Achleiten Smaragd:
Pure Mineralik! Zitrusnoten, geradlinig, sauber, Mineralik zieht sich voll durch, sehr animierend und frisch, erfreulich jugendlich, toller Entwicklungszustand.

Karl Lagler, Spitz
1000-Eimer-Berg Smaragd:
Jugendlich, frisch, fruchtsüßer Duft; mineralische Ausprägung, zupackend, druckvoll, straff, salzig, eigenständiger Stil, für Riesling-Puristen!

Schloss Gobelsburg
Alte Reben:
Feinfruchtig, klar, Steinobst; frische Frucht, jugendlich, lebendig, pikant, mineralischeWürze, animierende Säure, herzhaft, feinnervig; tolle Länge.

Wieninger, Wien
Mango, Pfirsich, expressiv, Nougat; opulent, kraftvoll, klar, jugendlich, präsent, herrliche Länge, straff, Saft und Charme, puristisch, salzig, macht Lust.

3 Gläser

Wolfgang Bäuerl, Loiben
Alle Rieden Smaragd:
Mineralisch, reifes Steinobst; ausgewogen, elegant, druckvoll, gereift,mit präsenter Frucht; angenehme Länge.

Walter Buchegger, Gedersdorf
Moosburgerin:
Pfirsichnektar, üppig, dezente Botrytis; süße Frucht, opulent, es fehlt etwas an Spiel, saftig, mit Druck und Länge.

Graf Hardegg
Max:
Hochreif, Steinobst, exotischer Fruchtreigen; massiv, fruchtsüß, jugendlich, opulent, klar, eigenwilliger Stil; lang.

Hirsch, Kammern
Gaisberg Alte Reben:
Mineralisch, pure Frucht; saftig, Fruchtextrakt, Steinobst, zeitlos, frisch, feinmaschig, pikant; animierend, lang.

Knoll, Unterloiben
Loibenberg Smaragd:
Exotisch, offen, Reifetouch; opulent,mineralisch, sandig, knisternd, druckvoll, gelbfruchtig, gute Länge, Saft und Kraft, geht nicht aus sich heraus, Potenzial.

Karl Lagler, Spitz
Steinborz Smaragd:
Kühl, süßer Duft, Gewürze; extraktreich, ausgewogen, nicht mehr ganz jung, dennoch mit Spaß zu trinken.

Martin Nigl, Senftenberg
Privat:
Klar, Urgesteinswürze, animiert; süßer Fruchtreigen, feingliedrig, sehr mineralisch, üppiger Stil, blitzsauber; lang.

Anton Schneeweiß, Weissenkirchen:
Achleiten Smaragd
Mineralisch geprägt, kühl, Maracuja, einladend; saftig, fruchtsüß, hochreif,
ausgewogen, animierend, erfreulich.

Karl Steininger, Langenlois
Novemberlese:
Süßes Steinobst, exotisch; knackig-lebendige Säure, würzig, pikant, animierend, guter Druck; herzhaft, jung!

Weine, die mit 1 und 2 Gläsern bewertet worden sind, finden Sie auf www.weinpur.at/glaeser