Am 5. Dezember war es in den Festsälen des Grand Hotels an der Wiener Ringstraße wieder so weit. Bejubelt und gefeiert von über eintausend Fans wurden die diesjährigen Gewinner der Falstaff-Rotweinprämierung bekannt gegeben. Der Jahrgang 2005 stand bei den Verkostungen im Mittelpunkt – ein Jahr, das es den Winzern nicht leicht gemacht hatte. Die hohe Qualität der präsentierten Weine versetzte auch Kenner ins Staunen. Text von Peter Moser
Auf zwei Etagen boten 51 Betriebe jeweils drei ihrer besten Rotweine an, über acht Stunden lang probierten rund 1200 Gäste auf der Suche nach ihrem persönlichen Favoriten. Es waren jene Betriebe eingeladen, die bei der nunmehr 28. Falstaff-Rotweinprämierung in einer der zahlreichen Kategorien einen Spitzenplatz erreicht hatten oder deren Wein zu den punktehöchsten im Gesamtklassement zählte. Daraus ergab sich ein höchst interessanter Sortenmix von Zweigelt bis Pinot Noir und ein Ausstellerangebot vom Kremstal bis ins Südburgenland. Die Ermittlung der Siegerweine hatte sich über sechs Wochen im Herbst 2007 erstreckt, fast 1500 Muster waren eingereicht worden. Nach drei Tagen intensiver Blindverkostung wurden in den abschließenden Finalproben aus rund 200 Weinen die Gewinner ermittelt. Die gesammelten Ergebnisse mit ausführlichen Produktbeschreibungen sind im Falstaff-Rotweinguide 2007/2008 zusammengefasst, der in Taschenbuchform ebenfalls Anfang Dezember erschienen ist.
Der neue Falstaff-Sieger kommt aus Deutschkreutz: Mit dem Weingut Hans Igler gewinnt jener Betrieb, der im Laufe der Jahre die meisten Falstaff-Siege für sich verbuchen konnte. Mit diesem Erfolg, der Waltraud Igler-Reisner mit der herrlichen Cuvée Ab Ericio 2005 gelungen ist – sie war im Übrigen im Vorjahr auf Platz drei in dieser heiß umkämpften Kategorie – schließt die engagierte Winzerin, die von ihrem Gatten Wolfgang und Sohn Clemens tatkräftig unterstützt wird, an die Leistungen ihres legendären Vaters Hans Igler an.
Auch der 2. Falstaff-Sieger stammt aus der Cuvée-Gruppe, kommt jedoch aus Niederösterreich, genauer gesagt aus Carnuntum – eine Region, die bei dieser Prämierung mehr als nur ein Wörtchen mitzureden hatte: Es ist dies die Cuvée namens Bärnreiser 2005 aus dem Hause Hans und Philipp Grassl aus Göttlesbrunn. Der Wein mit der dritthöchsten Punkteanzahl aus allen Kategorien des Jahrgangs 2005 ist ein Blaufränkisch, und dieser kommt, wenig überraschend, aus dem Mittelburgenland, der Heimat der ersten österreichischen Rotweine mit dac-Bezeichnung. Mit dem Mittelburgenland dac Reserve Blaufränkisch 2005 holte die Familie Weber den 3. Platz der Falstaff-Rotweinprämierung nach Lutzmannsburg. Neben dem sensationellen Comeback des Namens Igler auf dem Siegespodest bot ein Newcomer aus der Thermenregion eine echte Überraschung: den Sieg in drei Kategorien, ein Kunststück, das vor Franz Landauer vom Weingut Landauer-Gisperg aus Tattendorf in 27 Jahren noch niemand geschafft hat, zumindest nicht in einem einzigen Jahr.
Diese Kategorie, mit deren Ergebnissen wir uns bereits in der letzten Ausgabe des Falstaff-Magazins sehr ausführlich beschäftigt haben, ist dem »jungen« Zweigelt gewidmet, der in der Regel klassisch, also im Edelstahltank oder im großen Eichenfass, ausgebaut wird. So hatte diese Verkostung als einzige den Jahrgang 2006 zum Thema, sie gibt damit einen Ausblick auf den nächsten Jahrgang. Bereits die ungewöhnlich hohe Zahl der eingereichten Weine in dieser Jungweinkategorie ließ auf beste Qualitäten schließen, und das bestätigte sich schließlich auch in der Probe selbst. Der Zweigelt wurde Ende September 2006, der recht trocken war, recht zügig geerntet, bald darauf stellten sich jedoch Fäulnisprobleme ein. Die Mengen sind gut gewesen, geerntet wurden finessenreiche, fruchtbetonte Weine, die von einer präzisen Sortencharakteristik geprägt sind. Ganz besonders freuen darf man sich auf die Weine der Sorte Blaufränkisch 2006, da kommen wirklich großartige Weine auf uns zu. Der Grand-Prix-Sieger beim Blauen Zweigelt 2006 heißt Franz Landauer vom Weingut Landauer-Gisperg aus Tattendorf in der Thermenregion in Niederösterreich. Sein Blauer Zweigelt Selektion 2006 war zuvor schon zum Landessieger gewählt worden und konnte sich nun gegen Hunderte Konkurrenten, diesmal auch aus dem Burgenland, durchsetzen. Den zweiten Platz sicherte sich das Weingut Kummer-Schuster aus Halbturn mit seinen »Alten Reben vom Kaiserberg«. Lukas Markowitsch aus Göttlesbrunn holte schließlich den dritten Platz mit seinem Rubin Carnuntum. Daran reihen sich eine Vielzahl sehr guter und besonders preiswerter Rotweine, die uns mit Vorfreude auf die 29. Falstaff-Rotweinprämierung mit der gesamten Bandbreite an Sorten aus 2006 erfüllt.
Die »Erste Bank Falstaff Reserve-Trophy« ist eine weitere Besonderheit der Falstaff-Prämierung. Diese Kategorie umfasst sowohl reinsortige Weine als auch Cuvées, die erst nach einer längeren Reifezeit auf den Markt kommen und daher an der aktuellen Jahrgangsbewertung – heuer des Jahrgangs 2005 – nicht teilnehmen können, weil sie noch nicht auf dem Markt sind. Da eine ausreichende Reife und Flaschenlagerung bei den Spitzenweinen nicht zuletzt von der Falstaff-Redaktion immer wieder gefordert wurde, musste natürlich gerade für diese oft besonders gesuchten und teuren Produkte ein geeignetes Podium geschaffen werden. Diese Lücke füllt seit einigen Jahren die Reserve-Trophy, die von der Erste Bank präsentiert wird. Heuer standen Weine der Jahrgänge 2004 und älter auf dem Programm, die dem strengen Reglement entsprechen. Zum fünften Mal wurde diese Kategorie diesmal ausgekostet, weit über hundert Reserve-Weine waren eingereicht worden. Sieger dieser Meisterklasse wurde Gerhard Markowitsch aus Göttlesbrunn mit seiner Luxuscuvée »M1« 2004, einer äußerst gelungenen Verbindung von Zweigelt und Merlot. Auf Platz zwei der Trophy landete Andi Kollwentz aus Großhöflein mit seinem hervorragenden Blaufränkisch Point 2004 – mit dem Vorjahrswein war er letztes Jahr ganz oben auf dem Siegertreppchen gestanden. Nicht nur der erste, sondern auch der dritte Platz der Reserve-Trophy ging diesmal nach Carnuntum: an das Weingut Artner aus Höflein für die Cuvée »massive a.« aus dem Jahrgang 2003, bestehend aus Syrah, Zweigelt und Merlot.
Die Rotwein-Gala bot auch die Gelegenheit, den ersten Preisträger vor einem großen Publikum zu ehren, der mit dem »Falstaff-Preis für Weinkultur« ausgezeichnet wurde. Konnte Klaus Wagner, Patron des »Landhauses Bacher« in Mautern, diese Auszeichnung einige Tage zuvor bereits während eines Falstaff-Diners im eigenen Haus in kleinerem Kreis übergeben werden, so wurde dies nun in großem Rahmen unterstrichen. Der neu geschaffene Preis wird nun jährlich an Personen verliehen, die sich durch ihr Engagement für höchste Weinkultur im Rahmen ihrer Tätigkeit verdient gemacht haben. Auswahl der Weine, Beratung, Ausbildung von Sommeliers, Glaskultur und die Freude am Wein sind hier die wesentlichen Faktoren, die bei der Auswahl der Preisträger wichtig sind. Klaus Wagner hat sich ganz besonders für die Weine der Wachau, des Kremstals und Kamptals eingesetzt und ist ein großer Kenner der Bordelaiser Weinwelt, deren Weine er wie wenig andere Patrons in Österreich in Position bringt. Allein das Studium der Wagner’schen Weinkarte ist immer wieder eine Freude. Wir gratulieren Klaus Wagner nochmals ganz herzlich zu dieser hochverdienten Auszeichnung.
Diese Kategorie war diesmal ganz besonders spannend. Die nicht gerade sonnenreichen Sommermonate fanden glücklicherweise in einem warmen Herbst, der die Reife voranschreiten ließ, ihren Gegenpart. Aber speziell im Mittelburgenland sahen sich die Winzer bei den Spätsorten, und zu denen zählt der Blaufränkisch, einer neuen, so nicht gekannten Gefahr ausgesetzt – diese kam zwar wie der Regen auch aus der Luft, konnte aber mit entsprechender Lärmentwicklung bekämpft werden. Seit Menschengedenken war das gefiederte Volk der Stare nie in derartiger Zahl zur Erntezeit über die Weinberge des Mittelburgenlands hergefallen.
Die hohe Qualität der schließlich in den Keller gebrachten Weine war der Lohn für die damit verbundenen Mühen. Den Sieg in dieser wichtigen Kategorie holte sich die Familie Weber aus Lutzmannsburg mit ihrem Mittelburgenland dac Reserve Blaufränkisch 2005. Das Familienteam, bestehend aus Getrude Plöchl, Karin Lang sowie Helmut und Günther Weber, konnte nun, nach dem vorjährigen Bundessieg mit der Cuvée Avus, mit dem Blaufränkisch Reserve einen Falstaff-Sortensieg und aufgrund der hohen Punkteanzahl zugleich auch den 3. Platz in der Gesamtwertung der Rotweinprämierung einfahren. Auch auf Platz zwei der Blaufränkisch-Kategorie konnte sich ein Mittelburgenland dac Blaufränkisch Reserve behaupten, und zwar jener aus dem Rotweingut Lang in Neckenmarkt, das bereits seit Jahren zum engen Favoritenkreis in dieser Kategorie zählt. Der dritte Platz geht an die Familie Mad vom Haus Marienberg aus Oggau im Weinbaugebiet Neusiedlersee-Hügelland für den Blaufränkisch Marienthal 2005.
In dieser Kategorie machten sich die für die Sorte eher ungünstigen Bedingungen auch in der Zahl der eingereichten Weine bemerkbar, die um fast ein Drittel geringer war als üblich. Dafür war das Gesamtniveau der Produkte erstaunlich hoch, und die Jury war gespannt, ob die Winzer aus Carnuntum wieder so stark auftreten würden wie im Jahr zuvor. Zwar ging auch der zweite Zweigelt-Sortensieg (wie schon beim Falstaff Zweigelt Grand Prix für den Jahrgang 2006) nach Niederösterreich, aber nicht nach Carnuntum: Mit dem »Zweigelt Best of 2005« holte sich Franz Landauer vom Weingut Landauer-Gisperg aus Tattendorf in der Thermenregion sensationellerweise einen weiteren Sortensieg. Der zweite Platz ging an den Schwarz Rot 2005 von Hans »The Butcher« Schwarz aus Andau, der seit Jahren ein Fixanwärter für den Sortensieg beim Zweigelt ist. Den dritten Platz sicherte sich das Weingut Wagentristl aus Großhöflein im Gebiet Neusiedlersee-Hügelland für den Zweigelt Reserve 2005.
Die Gruppe der nicht sortenreinen Weine ist traditionell die größte und umkämpfteste innerhalb der Falstaff-Prämierung, und nicht selten kommt der punktehöchste Wein und damit der Falstaff-Sieger aus dieser Kategorie – so auch dieses Mal. Ab Ericio vom Weingut Hans Igler und Bärnreiser von Philipp Grassl belegten die beiden ersten Ränge in der Cuvée-Gruppe. Auf Platz drei landete das Weingut Feiler-Artinger mit dem Solitaire 2005. Auf den weiteren Rängen platzierten sich Walter Glatzer aus Göttlesbrunn mit seinem Gotinsprun vor dem Weingut Mad mit Furioso und dem Vinea von Alfred Weber aus dem südburgenländischen Deutsch-Schützen. Weitere Top-Ten-Plätze nehmen ein: Foggathal No. 14 von Karl Fritsch, Tilhofen von Johannes Trapl, die Private Reserve vom Rotweingut Iby sowie der Amarok von Hannes Artner. Beachtliches Detail: Die Hälfte der ersten zehn Weine stammt diesmal aus Niederösterreich.
Man kann es gleich vorwegnehmen: 2005 wird nicht als sensationelles Blauburgunderjahr in die Geschichte eingehen, dafür waren die Witterungsbedingungen nicht gut genug. Im Finish war es ein Wettkampf der echten Pinot-Noir-Spezialisten, Überraschungen im positiven Sinn blieben hier erwartungsgemäß aus. Grundsätzlich kann man für 2005 nur wiederholen, was bereits im Vorjahr angeklungen ist: Es gibt in Österreich eine Handvoll Pinot Noirs, die im internationalen Kontext herzeigbar sind, echte Spitzenweine sind jedoch eine Rarität. Dennoch sind die besten zehn Weine von sehr guter Qualität, und auch wenn ihre Preise im Vergleich zu anderen österreichischen Rotweinen recht hoch erscheinen, so sind sie doch, gemessen an vergleichbaren Qualitäten aus der Region Burgund, wieder moderat. Klar ist jedoch, dass bei dieser Sorte die Möglichkeiten noch keineswegs ausgereizt sind, man darf in Zukunft also noch eine klare Steigerung erwarten. Der Sieg geht für den Jahrgang 2005 an Paul Achs aus Gols, der sich seit längerer Zeit intensiv mit dieser diffizilen Sorte beschäftigt. Die Silbermedaille holte sich der Vorjahressieger Schloss Halbturn, man hat also mit dem Vorjahreszweiten Platz getauscht, was für die Konsequenz und die Kontinuität beider Betriebe spricht. Platz drei in der Pinot-Gruppe ging an Heike und Gernot Heinrich aus Gols.
Ähnlich wie beim Pinot Noir konnten die Weine der Rebsorte St. Laurent nicht völlig überzeugen, dennoch wurde die Jury fündig und konnte würdige Sieger ermitteln. Mit dem »St. Laurent Best of 2005« schaffte der Winzerhof Landauer-Gisperg aus Tattendorf einen lupenreinen Hattrick. Der zweite Platz ging an Walter Glatzer aus Göttlesbrunn für den St. Laurent Altenberg 2005. Auf Platz drei landete der St. Laurent Reserve 2005 vom Weingut Dopler in Tattendorf, das Weingut liegt wie das des Siegers in der Thermenregion.
In Sachen Cabernet Sauvignon hat ein ausgewiesener Spezialist den Titel geholt, den man nun langsam nicht mehr als Hobbywinzer bezeichnen kann: Mit La Vie Grand Crue 2005 freut sich die Rotweinmanufaktur Wandraschek aus Krems über den Sortensieg. Ein Tipp: Die Rotweine von Baumeister Wolfgang Wandraschek kann man im neuen Weingut vom Veltlinerspezialisten Wolfgang Aigner in Krems-Weinzierl verkosten und erwerben. Für den Cabernet Sauvignon Ungerbergen 2005 vom Weingut Prieler in Schützen am Gebirge gab es Silber, der Cabernet Sauvignon Rüsselsgrund 2005 vom Wein.gut Wellanschitz in Neckenmarkt erreichte den dritten Platz. Saftige und runde Weine brachte die Sorte Merlot, deren Siegerwein aus Gols kommt. Der Merlot Aus den Rieden 2005 vom Weingut Helmut und Gabriele Preisinger machte hier das Rennen. Zweiter wurde der Merlot Rotundo 2005 vom Weinbau Gottschuly-Graßl in Göttlesbrunn, Platz drei belegt der Harterberg Merlot 2005 von Weingut Leopold Aumann in Tribuswinkel in der Thermenregion. Einen Sortensieger gab es auch bei den reinsortigen Syrah-Weinen, deren Zahl weiter steigend ist: Gold ging nach Carnuntum an Hannes Artner aus Höflein für den »Syrah and ever« 2005. Toni Hartl belegt mit seinem »Syrah Femme Fatale« 2005 Platz zwei. Den dritten Rang erreichte mit dem Syrah 2005 der Winzerhof Harald Schindler aus Mörbisch.
In der Kategorie »Sortenvielfalt« wurde kein Falstaff-Sieger gekürt, weil in keiner der kleinen Sortengruppen eine ausreichende Zahl von Weinen eingereicht wurde. Die Vielfalt reichte diesmal von Blauem Portugieser, Blauem Wildbacher und Blauburger über die Neuzüchtung Roesler und Cabernet Franc bis hin zu exotischen Rebsorten von Malbec bis Tempranillo. Wer weiß, welche Möglichkeiten sich da mit der Klimaveränderung in den nächsten Jahren noch eröffnen werden.
Über 4000 Flaschen wurden im Falstaff-Degustationszentrum in Klosterneuburg von Claudia Schindlmaißer übernommen und inventarisiert, über etwa sechs Wochen fanden dann die Vorverkostungen, nach Sortengruppen geordnet, statt. Hier bekamen sämtliche Weine eine Beschreibung und eine Vorwertung. Alle Weine, die mindestens 80 Punkte erreichten, wurden in den aktuellen »Falstaff-Rotweinguide 2007/2008« aufgenommen, der diesmal so umfangreich ist wie nie zuvor. Ab einer Bewertung von mindestens 85 Punkten ist auch die Beschreibung der Weine im Buch. Rund 200 Weine erreichten die Finalrunden, die Blindproben wurden an drei Tagen im Restaurant »Eckel« in Wien-Sievering durchgeführt. An dieser Stelle nochmals dem gesamten Team ein herzliches Dankeschön für die kompetente Abwicklung und den tollen Service. Das Panel setzte sich 2007 zusammen aus: Anne Tysell (Spar Weineinkauf), Willi Balanjuk, beide Weinakademiker, KR Heinz Pecenka, Fa. Jacques Roullet & Co., KR Helmut Touzimsky, Dr. Helmut Romé und Peter Moser.
Der Falstaff-Rotweinguide 2007/2008 ist im Buch- und Zeitschriftenhandel zum Preis von € 12,10 erhältlich. Er umfasst 346 Seiten mit dem Schwerpunkt-Jahrgang 2005. Vorgestellt werden rund 1300 Weine ab 80 von 100 Punkten von insgesamt 500 österreichischen Weingütern, ab 85 Punkten sind die Weine auch ausführlich beschrieben.
Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ist gefragt: Speziell präsentiert werden die »Best Buy«-Weine, das sind solche, die 88 Punkte oder mehr erreichen konnten und dabei ab Hof nicht teurer sind als € 10,–. So wird der Falstaff-Rotweinguide 2007/2008 zu einem unentbehrlichen Ratgeber bei Ihrem Weineinkauf.