Herbst in den Weingärten des Kamptales
Junger Sproß einer Rebe
Wein und Essen in perfekter Harmonie

FalstaffAusgabe 04/2006

Falstaff Weinguide 2006/2007

Rechtzeitig zu Österreichs größter Weinmesse, der VieVinum in der Wiener Hofburg, erschien auch der umfangreichste Weinführer des Landes. Nicht weniger als 433 heimische und 33 Südtiroler Weingüter wurden für die neunte Ausgabe des »Falstaff-Weinguide« von Peter Moser und seinem italienischen Kollegen Othmar Kiem kritisch unter die Lupe genommen.

Der neu erschienene, nunmehr neunte Falstaff-Weinguide bietet eine Fülle an Informationen über den aktuellen Stand von Österreichs vielfältiger Weinwelt. Autor Peter Moser hat diesmal 433 heimische Betriebe eingeladen, ihn mit repräsentativen Weinen, die im Laufe des Jahres 2006 auf den Markt gekommen sind oder kommen werden, zu bemustern. Und so haben im Frühjahr 2006 über 3000 Weine, entweder in gefülltem Zustand oder als Fassproben, ihren Weg ins Falstaff-Degustationszentrum in Klosterneuburg gefunden, um dort verkostet und bewertet zu werden. Die Bewertung erfolgte wie immer in der international üblichen 100-Punkte-Systematik, nicht zuletzt, um auch eine entsprechende Vergleichbarkeit zu gewährleisten.

Die internationale Weinpresse hat Österreichs beste Weine längst entdeckt und Größen wie »Wine Spectator« und Robert Parkers »The Wine Advocate« berichten bereits auszugsweise, aber routinemäßig, über unsere Weine. Topwertungen für Weiß- und Süßweine sind an der Tagesordnung, und selbst die heimischen Rotweine sind bereits mit bis zu 93/100 Punkten bewertet worden. Umso mehr Anlass also, die Produkte unserer Winzer kritisch unter die Lupe zu nehmen. Der Trend ist klar: »Voluminöse Kraftweine liegen nicht mehr im Trend, eine gezielte Hinwendung zu sehr aussagekräftigen Weinen mit klarem Herkunftsprofil ist spürbar«, so Weinguide-Autor Peter Moser. »Die Zeit ist jetzt reif für den Blaufränkisch, der nach dem Grünen Veltliner als typisch österreichischer Wein die internationale Weinbühne betreten könnte.« Immer öfter formieren sich engagierte Gruppen, die am Ausdruck eines speziellen Terroirs feilen, diesen sogar über einzelne Sorten setzen. Die »Leithaberg-Winzer« zeigen das mit ihren neuen Weinen sehr eindrucksvoll.

Wenn in den letzten Monaten immer wieder von neuen technischen Methoden zur industriellen Herstellung von weinähnlichen alkoholischen Produkten die Rede ist, die lediglich der Verramschung zum Tiefstpreis dienen, dann brauchen die heimischen Winzer nicht das große Zittern zu bekommen. Im aktuellen Falstaff-Weinguide wurde durch Tausende empfehlenswerte, charaktervolle Weine der Gegenbeweis erbracht, und mündige Weinfreunde werden durchaus bereit sein, für einen traditionell erzeugten Wein auch einen reellen Preis zu zahlen. Solange die Weine einen nachvollziehbaren Preis haben, wird man sich als Konsument immer für Klasse entscheiden und nicht für billige Masse. Bemitleidenswert sind die Winzer in Bordeaux, die nach Jahren der größten Ignoranz gegenüber dem Markt nun mit ihren aktuellen Preisexzessen die Flucht nach vorne angetreten haben – das Ergebnis ist mittelfristig absehbar. In Österreich gibt es auch Weine, die etwas teurer sind, als es ihrer tatsächlichen Qualität entspricht – die Mehrheit der Spitzenweine ist aber im internationalen Vergleich nach wie vor preisgünstig zu haben.

Oft wird uns die Frage gestellt, wie es denn in der Praxis möglich sei, eine derart große Anzahl von Weinen in einer relativ kurzen Zeit in einem über 700 Seiten starken Buch zusammenzuführen. Wenn man in einem Gesamtzeitraum von mehreren Monaten konsequent zumindest 60 Proben pro Tag verarbeitet, ist das sehr wohl zu schaffen. Voraussetzung ist eine entsprechend professionelle Unterstützung durch den Verlag und dessen Mitarbeiter, und diese bietet der Falstaff-Verlag bereits seit vielen Jahren. Die Methode, dass ein einziger Verkoster die gesamten Weine beurteilt, hat Vor- und Nachteile, es gibt dadurch aber jedenfalls einen roten Faden, der sich durch den Falstaff-Weinguide zieht. Die Verkostungen erfolgen in offener Art und Weise, das heißt, der Verkoster weiß genau, welchen Wein von welchem Produzenten er im Glas hat. Auch dafür gibt es eine simple Erklärung: Bei jungen Weinen, und noch mehr bei Fassproben, ist es hilfreich, den Arbeitsstil des Betriebes zu kennen, wenn man sich an eine halbwegs vernünftige Prognose heranwagen möchte. Man würde vielen Weinen bei der Einschätzung ihrer Zukunft sehr Unrecht tun, würde man sich auf eine Blindverkostung einlassen. Hier will der Falstaff-Guide auch nicht päpstlicher sein als der Papst. Eine Einzelmeinung ist immer absolut subjektiv, und man sollte daher nicht so tun, als könnte man sie objektivieren. »Ich bin mir völlig bewusst, dass ich mich bei einem gewissen Prozentsatz der Weine in meiner Einschätzung irre. Diese Zahl liegt wahrscheinlich bei rund zehn Prozent. Man sollte daher als Weinkritiker auch nicht anstehen, seine Meinung und damit die Bewertungen ab und zu öffentlich zu revidieren«, so der Autor Peter Moser. »Weine ändern sich, sie sind schließlich ein lebendiges Medium.«

Ein wichtiger Faktor des alljährlich erscheinenden Buches ist die Präsentation von neuen Namen, die ein Messfaktor für die anhaltend positive Entwicklung in der heimischen Weinwelt ist. Mit 44 Neuaufnahmen wurde bei der aktuellen Ausgabe ein neuer Rekord erzielt. Die meisten dieser Newcomer werden schon seit einigen Jahren aufmerksam beobachtet und haben sich durch konstant gute Arbeit für die Aufnahme in Österreichs größten Weinführer empfohlen – oder sie sind nach einer Pause wieder zurückgekehrt. Denn es passiert auch, dass Betriebe, deren Qualität nicht mit dem hohen Niveau Schritt hält, nicht mehr zur Bemusterung eingeladen werden. Andererseits bewerben sich im Laufe eines Jahres rund einhundert Betriebe aktiv für eine Neuaufnahme. Es wird hier auch auf eine passende regionale Verteilung geachtet, was bedeutet, dass jene Gebiete stärker zum Zug kommen, in denen deutlich mehr Schwung festzustellen ist.

Neben der Bewertung der einzelnen Weine wird auch der Betrieb in seiner Gesamtheit und Kontinuität im Sterne-Klassement bewertet. Die Gruppe der »Drei-Sterne-Betriebe« bildet hier die oberste Kategorie. Ab sofort wird diese Top-Gruppe aus 32 Betrieben geformt, denn heuer durften sich sechs Betriebe über eine Aufwertung freuen. »Gerade in einem schwierigen Jahrgang zeigt sich die wahre Meisterschaft. Wenn es die Witterung den Winzern leicht macht, erzielen auch die weniger Fleißigen beachtliche Ergebnisse. Wer sich aber unter schlechten Rahmenbedingungen in Szene setzen kann, zu dem habe ich das größte Vertrauen«, so Peter Moser, der so die überraschend hohe Zahl der Aufwertungen erklärt. Aus Niederösterreich rückte »Winzer des Jahres 2006« Michael Moosbrugger vom Schloss Gobelsburg im Kamptal erwartungsgemäß in den Wein-Olymp auf, auch Gerhard Markowitsch aus Göttlesbrunn rückte als erster Vertreter der Region Carnuntum überhaupt zur absoluten Spitze auf. Martin Nigl aus Senftenberg hat mit mehreren superlativen Jahrgängen in Folge nach einigen Jahren der mangelnden Konstanz nun endlich restlos überzeugen können und verstärkt nun Gerald Malat als zweiter Kremstaler Betrieb im Spitzenfeld. Auch die Metropole Wien darf sich erstmals über einen Drei-Sterne-Winzer freuen: Die Zeit war reif, Fritz Wieninger auf diese Stufe zu heben. Aus dem Burgenland sind es zwei überaus prominente Namen, die das Top-Team nun ergänzen: Josef »Pepi« Umathum aus Frauenkirchen zum einen und, ohnehin nur eine Frage der Zeit, die Familie Prieler aus Schützen am Gebirge zum anderen. Beides Weingüter, die seit langem kontinuierlich mit Spitzenqualitäten ihre Anwartschaft unterstrichen haben.

Auf dem Sprungbrett zu dieser Kategorie stehen die ausgezeichneten Mitglieder des Clubs der »Zwei-Sterne-Betriebe«, in dem es ebenfalls von prominenten Winzernamen nur so wimmelt. Ab diesem Jahr wurde diese Kategorie von 53 auf 68 Namen erweitert. Folgende Betriebe haben den Aufstieg in die Kategorie der »Zwei-Sterne-Betriebe« neu geschafft: Sepp Dockner aus Höbenbach sowie Sepp Mantler aus Brunn im Felde im Kremstal, Josef Ehmoser aus Tiefenthal am Wagram, Hans und Philipp Grassl aus Göttlesbrunn in Carnuntum, Markus Huber aus Reichersdorf im Traisental und Martin Mittelbach vom Tegernseerhof in Unterloiben in der Wachau, aus dem Burgenland Maria Kerschbaum aus Lackenbach, K+K Kirnbauer aus Deutschkreutz, Helmut Lang aus Illmitz und Stefan Lang aus Neckenmarkt, Andi Liegenfeld aus Purbach und Claus Preisinger aus Gols. Aus der Südsteiermark komplettiert Erwin Tschermonegg aus Ratsch das Aufsteigerfeld. Neunzehn weitere Betriebe durften sich über ihren ersten Stern freuen.

Wie gewohnt bietet der Falstaff-Weinguide 2006/2007 eine Fülle an Hintergrundinformationen und technischen Daten, aber auch eine Menge wichtige und hilfreiche Adressen. Von Weingasthöfen bis hin zu den Adressen aller wichtigen Anbieter von österreichischen Weinen im gesamten deutschsprachigen Raum spannt sich der Bogen. Der Bezugsquellennachweis umfasst heute bereits rund 1500 Adressen und ist damit der umfangreichste seiner Art. Ergänzt wird das Österreich-Angebot noch durch einen kleinen Streifzug durch die Südtiroler Weinlandschaft, verfasst vom Falstaff-Italienexperten Dr. Othmar Kiem. Parallel zur deutschsprachigen Ausgabe ist nunmehr bereits zum dritten Mal »The Ultimate Austrian Wineguide« in englischer Sprache erschienen, der für die exportorientierten Weingüter zu einem wichtigen und geschätzten Arbeitsmittel auf den zahlreichen Auslandsmärkten geworden ist. Dieser Guide umfasst etwa 200 Weingüter und stellt neben den aktuellen Jahrgängen auch ältere Weine vor, die auf den Auslandsmärkten noch in Vinotheken und auf den Weinkarten zu finden sind. Der englische Guide wurde in Kooperation mit der Österreichischen Weinmarketing Gesellschaft bereits zum zweiten Mal auch in russischer Sprache verlegt.

Erhältlich ist der Falstaff-Weinguide 2006/2007 im Buch- und Zeitschriftenhandel um € 16,90, für die fremdsprachigen Ausgaben freuen wir uns über Ihre Bestellung auf www.falstaff.at.

Die besten Weißweine

Jahrgang 2005   Wein Weingut Bewertung

2005

Riesling Smaragd Singerriedel

Franz Hirtzberger, Spitz a. d. Donau

98

2005

Riesling Smaragd

UnendlichF. X. Pichler, Oberloiben

(97–99)

2005

Das Beste vom Riesling Große Reserve

Gerald Malat, Palt

95

2005

Grüner Veltliner Smaragd Hochrain

Rudi Pichler, Wösendorf

95

2005

Riesling Smaragd Steinriegl

Johann Schmelz, Joching

95

2005

Riesling Smaragd Vinothekfüllung

Emmerich Knoll, Unterloiben

(94–96)

2005

Riesling Zöbinger Heiligenstein

Schloss Gobelsburg, Gobelsburg

94

2005

Grüner Veltliner Smaragd

Achleiten, Josef Jamek, Joching

94

2005

Grüner Veltliner Reserve

Bernhard Ott, Feuersbrunn

94

2005

Riesling Wachstum Bodenstein

Prager, Weißenkirchen

94

2005

Riesling Smaragd Steinertal

Leo Alzinger, Unterloiben

(93–95)

2005

Grüner Veltliner Lamm

Willi Bründlmayer, Langenlois

(93–95)

2005

Grüner Veltliner Kammerner Lamm

Johannes und Josef Hirsch, Kammern

(93–95)

2005

Riesling Wieland

Mantlerhof – Sepp Mantler, Brunn im Felde

(93–95)

2005

Grüner Veltliner Privat

Martin Nigl, Senftenberg

(93–95)

2005

Riesling Smaragd Achleiten

Freie Weingärtner Wachau, Dürnstein

93

2005

Grüner Veltliner Schlossberg

Weinberghof Fritsch, Kirchberg am Wagram

93

2005

Riesling Berg

Markus Huber, Reichersdorf

93

2005

Riesling Smaragd Achleiten

Kartäuserhof – Karl Stierschneider, Weißenkirchen

93

2005

Riesling Koglberg

Gerhard Kirschner, Zöbing

93

2005

Riesling Reserve Undhof Kögl

Salomon – Undhof, Krems-Stein

93

2005

Grüner Veltliner »8000«

Hans Setzer, Hohenwarth

93

2005

Grüner Veltliner Frechau

Franz Türk, Stratzing

93

2005

Riesling Kremser Marthal

Vorspannhof – Anton Mayr, Dross

93

2005

Sauvignon Blanc Steinriegel

Gerhard Wohlmuth, Kitzeck im Sausal

93

2005

Riesling Heiligenstein

Ludwig Hiedler, Langenlois

(92–94)

2005

Riesling Smaragd Tausendeimerberg

Karl Lagler, Spitz a. d. Donau

(92–94)

2005

Riesling Steinmassl

Fred Loimer, Langenlois

(92–94)

2005

Sauvignon Blanc

Moarfeitl Albert und Anna Neumeister, Straden

(92–94)

2005

Sauvignon Blanc Hochgrassnitzberg

Erich und Walter Polz, Spielfeld

(92–94)

2005

Riesling vom Urgestein Senftenberger Ehrenfels

Franz Proidl, Senftenberg

(92–94)

2005

Sauvignon Blanc Pössnitzberg

Erwin Sabathi, Leutschach

(92–94)

2005

Sauvignon Blanc Zieregg

Manfred Tement, Berghausen

(92–94)

2005

Alte Reben Gemischter Satz Rosengartl

Fritz Wieninger, Wien

(92–94)

Jahrgang 2004

2004

Chardonnay Gumpold

Schellmann, Gumpoldskirchen

94

2004

Sauvignon Blanc Royal

Walter Skoff, Gamlitz

94

2004

Riesling Creation

Tegernseerhof – Franz Mittelbach, Unterloiben

94

2004

Chardonnay Tatschler

Andi Kollwentz, Großhöflein

94

2004

Rotgipfler Top Selektion

Rodauner, Karl Alphart, Traiskirchen

93

2004

Gewürztraminer XXnell

Giessauf-Nell, Klöch-Hochwarth

93

2004

Grüner Veltliner Tradition

Schloss Gobelsburg, Gobelsburg

93

2004

Grüner Veltliner Schloss Halbturn

Schloss Halbturn, Halbturn

93

2004

Chardonnay Große Reserve

Gerald Malat, Palt

93

2004

Chardonnay Seeberg Selektion

Engelbert Prieler, Schützen am Gebirge

93

2004

Morillon Zieregg

Manfred Tement, Berghausen

93

Jahrgang 2003

2003

Sauvignon Blanc Reserve Hochsulz

Dreisiebner Stammhaus, Ehrenhausen

94

2003

Morillon Ratscher Nussberg

Alois Gross, Ratsch an der Weinstraße

94

2003

Chardonnay Grand Select

Fritz Wieninger, Wien

93

Die besten Rotweine

Jahrgang 2004   Wein Weingut Bewertung

2004

Leithaberg Rot BF/SL/PN

Engelbert Prieler, Schützen am Gebirge

94

2004

Leithaberg Rot

Toni Hartl, Reisenberg

93

2004

Quintus BF/ZW

Anton Iby, Horitschon

93

2004

Pinot Noir Dechant

Fred Loimer, Langenlois

93

2004

Leithaberg Rot BF/ZW

Hans Nehrer, Eisenstadt

93

2004

Pinot Noir »Unter den Terrassen zu Jois«

Josef Umathum, Frauenkirchen

93

2004

In Signo Leonis BF/ZW

Heribert Bayer, Neckenmarkt

(92–94)

2004

Bela Rex 2004 CS/ME

Albert Gesellmann, Deutschkreutz

(92–94)

2004

Pinot Noir Schloss Halbturn

Schloss Halbturn, Halbturn

(92–94)

2004

Ab Ericio 2004 BF/ME/ZW

Hans Igler, Deutschkreutz

(92–94)

2004

Admiral ZW/ME/CS

Josef Pöckl, Mönchhof

(92–94)

2004

Blaufränkisch 2004 Mariental

Ernst Triebaumer, Rust

(92–94)

Jahrgang 2003

2003

Blaufränkisch Dürrau

Anton Iby, Horitschon

95

2003

M1 2003 ZW/ME

Gerhard Markowitsch, Göttlesbrunn

95

2003

Blaufränkisch Dürrau

Paul Lehrner, Horitschon

94

2003

Blaufränkisch Goldberg

Engelbert Prieler, Schützen am Gebirge

94

2003

Blaufränkisch Dürrau

Franz Weninger, Horitschon

94

2003

Werner Achs 2003 BF/ME

Werner Achs, Gols

93

2003

Salzberg

Gernot und Heike Heinrich, Gols

93

2003

Cuvée Kerschbaum ME/CS

Paul Kerschbaum, Horitschon

93

2003

Viribus Terrenis CS/BF/ZW

Josef Leberl, Großhöflein

93

2003

Comondor

Anita und Hans Nittnaus, Gols

93

2003

Merlot

Franz Schindler, Mörbisch

93

2003

David’s Show Reserve BF

Maria Kerschbaum, Lackenbach

93

Jahrgang 2002

2002

G 2002 BF/SL

Albert Gesellmann, Deutschkreutz

96

Die besten Süßweine

Jahrgang   Wein Weingut Bewertung

2005

Gelber Muskateller Eiswein

Weingut Bründlmayer, Langenlois

97

2004

Grüner Veltliner TBA

Jurtschitsch Sonnhof, Langenlois

97

2005

Grüner Veltliner TBA

Schloss Gobelsburg, Gobelsburg

(96–98)

2005

Riesling Klaus

Prager, Weißenkirchen

96

2005

Riesling TBA

Emmerich Knoll, Unterloiben

(95–97)

2004

Ruster Ausbruch Essenz CH/WR

Feiler-Artinger, Rust

95

2003

Sämling TBA

Albert Gesellmann, Deutschkreutz

95

2004

Chardonnay/Welschriesling TBA

Andi Kollwentz, Großhöflein

95

2002

Sämling 88 TBA

Helmut Lang, Illmitz

95

2004

Grand Vin Schloss Halbturn

Schloss Halbturn, Halbturn

(94–96)

2005

Riesling TBA

Franz Hirtzberger, Spitz a. d. Donau

(94–96)

2003

Schilfwein WR/WB

Angerhof – Hans Tschida, Illmitz

94

2004

Chardonnay Nektaressenz TBA

Martin Haider, Illmitz

94

2005

Grüner Veltliner TBA

Gerald Malat, Palt

94

2004

»32« TBA SÄ

Helmut u. Gabriele Preisinger, Gols

94

2004

Welschriesling Ausbruch

Friedrich Seiler, Rust

94

2004

Scheurebe TBA

Josef Umathum, Frauenkirchen

94

2005

Riesling Auslese Steindl

Mantlerhof – Sepp Mantler, Brunn im Felde

(93–95)

2005

Riesling BA

Senftenberger Hochäcker Andrea und Franz Proidl, Senftenberg

(93–95)

2005

Riesling Preussen

Fritz Wieninger, Wien

(93–95)

2004

Ruster TBA Kulm

Schlossweingut Esterházy, Eisenstadt

93

2004

Excellent Ruster Ausbruch PG/SB

Hammer Wein Rust, Rust

93

2003

Grand Cuvée Le Rayon d’Or WR/CH

Toni Hartl, Reisenberg

93

2004

Riesling TBA

Franz Heiss, Illmitz

93

2004

Sämling TBA

Josef Leberl, Großhöflein

93

2003

Welschriesling TBA

Josef Lentsch, Podersdorf

93

2002

Welschriesling TBA

Wein und Schnaps Mariell, Großhöflein

93

2004

Spätrot-Rotgipfler TBA ,

Josef Piriwe, Traiskirchen

93

2004

Scheurebe TBA Essenz

PMC – Münzenrieder, Apetlon

93

2005

Gelber Traminer Reserve

Salomon – Undhof, Krems-Stein

93

2004

Pinot Blanc Eiswein

Schaflerhof, Traiskirchen

93

2004

Sämling Ambrosia TBA

Stölzerhof – Tschida Stefan, Illmitz

93

2002

Seewinkel BA WS/PG/SÄ

Velich, Apetlon

93

2004

ASV Muskat Ottonel Eiswein

Rudolf Wagentristl, Großhöflein

93

2005

Welschriesling Eiswein Hohenleiten

Weinrieder, Kleinhadersdorf

93