Sommelier-Weltmeisterschaft 1998 in Wien(ÖWM, Juni 1998) - Bei der Sommelier-WM handelt es sich um einen internationalen Wettbewerb, der von der Vereinigung "Association de la Sommellerie Internationale" (ASI) ausgeschrieben wird. Dieser wird alle drei Jahre in einem anderen Mitgliedsland der ASI ausgetragen. 1995 fand die Sommelier-WM unter enormer medialer Anteilnahme in Tokyo statt. Der Bewerb dient
in erster Linie der Weiterentwicklung des Berufes und der Förderung
des Verständnisses für den Beruf des Sommeliers. Informationen
über weinbauliche Produkte der ganzen Welt werden vermittelt und
das öffentliche Interesse dafür geweckt. Im Mittelpunkt steht also die Eß- und Trinkkultur des Gastgeberlandes, welches sich natürlich auch in seiner gesamten kulturellen Identität bestens darstellen kann. Bedeutung der Sommelier-WM für Österreich und ausländische PartnerDurch die Austragung der IX. Sommelier-Weltmeisterschaft 1998 in Wien wird Österreich in der kulinarischen Welt eine Woche lang im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. Auch in der Zeit davor und danach wird Österreich als Gastgeberland für Gesprächsstoff sorgen.Mehr als 250 Sommeliers, Gastronomen, Weinfachleute und Journalisten aus 30 Ländern werden sich von 31. Mai bis 8. Juni in Wien aufhalten, die Weinbaugebiete bereisen und sich neben den Ausscheidungs- und Finalbewerben der österreichischen Eß- und Trinkkultur widmen.
Was wird durch den Bewerb vermittelt?
Neben den Organisatoren, dem Club der Sommellerie Österreichs, hat auch die österreichische Weinwirtschaft insgesamt, die österreichische Getränkeindustrie, die österreichische Gastronomie und österreichische Herstellerfirmen und Institutionen die einmalige Chance, Opinion Leader und bedeutende Entscheidungsträger aus aller Welt auf sich aufmerksam zu machen, sich zu profilieren und imagemäßig zu punkten.
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